Das Pfälzer Bergland

Das touristische Zentrum der Urlaubsregion Pfälzer Bergland ist der Donnersberg, der höchste Berg der Pfalz. Dort kann man die Überreste einer großen Keltensiedlung besichtigen. Auch im benachbarten Steinbach wurde ein Keltendorf nachgebaut, wo Besucher das Leben der Kelten hautnah erleben können.

Die Landschaft ist verträumt. Sie entzückt mit ihren sanften Hügeln und Höhenzügen, mit ihren Wiesen, Feldern, Bächen und kleinen Wäldern. Sie ist ein idealer Ort für Menschen, die Ruhe und Erholung suchen.

Auf alten Höfen sind Pensionen und Gaststätten entstanden, die sich hervorragend für den Familienurlaub eignen. Auch die vierzig Kilometer lange Draisinenstrecke durch das Glantal, die von Altenglan bis zur Nahemündung führt, ist für Besucher interessant. Das Gebiet von Potzberg und Donnersberg ist besonders gut mit Rad- und Wanderwegen ausgestattet.

Im Osten des Pfälzer Berglandes liegt das Zellertal, an dessen Südhängen Wein angebaut wird. Das Zellertal ist ein Geheimtipp für Weinkenner und -liebhaber.

In dem dünn besiedelten Bergland spielt die Landwirtschaft eine wichtige Rolle. Viele Menschen aus dieser damals armen Gegend sind früher ausgewandert, und nicht selten zogen Wandermusikanten aus dem Kuseler Musikantenstadl durch ganz Deutschland und gelangten manchmal sogar bis Nordamerika. Davon berichtet das Musikantenland Museum auf der Burg Lichtenberg.